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die geehrten Jubilare 2018die geehrten Jubilare 2018Jahreshauptversammlung 2018

Begräbnisverein ehrt Jubilare

Am vergangenen Sonntag hielt der Begräbnisverein Frontenhausen und Umgebung im Pfarrheim seine Jahreshauptversammlung ab. Der Vorsitzende Christian Schreiber begrüßte Bürgermeister Dr. Gassner, Altbürgermeister Georg Retz, die anwesenden Markträte und die zahlreich erschienenen Mitglieder. Vor der Versammlung fand ein Gottesdienst in Gedenken der verstorbenen Mitglieder statt, Christian Schreiber dankte Pfarrer Diermeier für den Gottesdienst. Nach der Begrüßung bat er die Anwesenden sich zum Totengedenken zu erheben. Es folgte der Tätigkeitsbericht von Schriftführerin Alexandra Schreiber, die aufführte an welchen Veranstaltungen sich der Verein im vergangenen Jahr beteiligt hatte. Christian Schreiber zeigte Fotos der Veranstaltungen und verwies auf die Internetseite des Vereins: begraebnisverein-frontenhausen.de. Hier findet man nicht nur aktuelle Informationen, sondern auch viel Historie mit Bildern. Auch die Beitrittserklärung kann man sich hier runterladen, denn um die Zukunft des Vereins zu gewährleisten ist man auf neue Mitglieder angewiesen. Kassier Albert Ransberger gab einen Überblick über die Finanzen des Vereins, der trotz der fast nicht mehr vorhandenen Zinseinkünfte auf soliden finanziellen Füßen steht. Eine tadellose Kassenführung bestätigten die beiden Kassenprüfer Sabine Schreiber und Bernhard Brunner dem Kassier und so wurde der Entlastung des Kassiers und des Vorstandes einstimmig zugestimmt. Der 2. Vorsitzende Christian Kleiner ehrte Jubilare für ihre langjährige Mitgliedschaft. So wurden für 55 Jahre Treue zum Verein Georg Apfelbeck, Johanna Grad und Hans Wimmer ausgezeichnet. Auf 60 jährige Mitgliedschaft blicken Katharina Reiser, Hildegard Strebl und Hans Strebl zurück. Die anwesenden Jubilare erhielten ihre Urkunden, den nicht anwesenden wird die Urkunde in nächster Zeit übergeben. Es folgte ein kleiner Imbiss. Pfarrer Thomas Diermeier hielt im Anschluss ein sehr bewegendes und zum Nachdenken anregendes Referat zum Thema „Bis zuletzt an deiner Seite“. Er zeigte auf, was es bedeutet einen Menschen in Krankheit und Tod zu begleiten und gab wertvolle Tipps wie man sich in bestimmten Fällen verhalten könne. Es sich wichtig, so Pfarrer Diermeier, sich schon frühzeitig mit diesem Thema auseinander zu setzen und dies in der Familie anzusprechen. Mit einem kleinen blumigen Präsent bedankte sich der Vorsitzende bei Pfarrer Diermeier.

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung  2017 fand am  02.04.2017 im AWO Seniorenheim Frontenhausen statt. 

Die Vorstandschaft bei der JHV 2017

 

 

Vorstandschaft bei der JHV im AWO SeniorenheimVorstandschaft bei der JHV im AWO Seniorenheim

 

 

Der Begräbnisverein beteiligte sich wieder am  Volksfestauszug 

 

 

Volksfestauszug 2016Volksfestauszug 2016

 

Die neu gewählte Vorstandschaft

die neu gewählte Vorstandschaftdie neu gewählte Vorstandschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Begräbnisverein Frontenhausen und Umgebung

wurde 1884 gegründet und gewährt Hinterbliebenen eines Verstorbenen finanzielle Hilfe.

Der Begräbnisverein Frontenhausen und Umgebung zählt zu einem der ältesten Vereine in Frontenhausen. 

Dem Vorstand des Vereins ist es ein Anliegen, diese lange Tradition aufrecht zu erhalten und den Verein in die Zukunft zu führen.

Nachdem durch die Krankenkassen seit 2004 kein Sterbegeld mehr gezahlt wird, ist das Sterbegeld des Begräbnisvereins eine Alternative. 

Bei einem geringen Jahresbeitrag von derzeit 7,50 Euro beträgt das Sterbegeld bis zu 457 Euro. Die Höhe des Sterbegeldes ist abhängig vom Eintrittsalter, die Länge der Vereinszugehörigkeit spielt dabei keine Rolle*. Beitreten können alle, die das 10. Lebensjahr vollendet und das 60.Lebensjahr noch nicht überschritten haben.*

Jedes Jahr hält der Verein eine Jahreshauptversammlung, bei der die Mitglieder über die wirtschaftliche Lage informiert werden und zu einer Brotzeit eingeladen werden. 

Das Geld des Vereins ist in sicherer Hand. Der Verein unterliegt der Aufsicht der Regierung von Oberbayern und wird ehrenamtlich geführt. Der Kassenbericht und die Bilanz werden jährlich der Aufsichtsbehörde zur Prüfung vorgelegt.

 

 

*Details zu den Eintritts- und Versicherungsbedingungen ergeben sich aus der jeweils gültigen Satzung und dem Versicherungsschein, den jedes Mitglied erhält.